Jede:r trauert anders

Jede:r trauert anders

Jede:r trauert anders. Das ist nicht nur bei Kindern so. Das gilt ebenso für uns als Erwachsene. Wir müssen lernen und gegenseitig respektieren, dass es nicht nur den einen Trauerweg gibt, sondern viele verschiedene. Und diese verschiedenen Wege hängen sehr eng mit uns als Personen zusammen.

„Ich weiß, wie du dich fühlst!“

„Ich weiß, wie du dich fühlst!“

Jeder Mensch und jedes Leben ist einzigartig, und deshalb ist es auch der Tod. Durch die Umstände und die beteiligten Personen läuft er nur dieses eine Mal auf diese spezielle Weise ab. Und entsprechend individuell gestaltet sich auch das Fühlen im Zusammenhang des Abschiednehmens.
Deshalb höre ich mit Skepsis zu, wenn den Angehörigen nach einer Trauerfeier beim Kondolieren die Hände geschüttelt werden und der Satz fällt: „Ich weiß, wie du dich fühlst!“ Denn niemand weiß, wie du dich in dem Moment fühlst.

Zwölf Monate – ein neues Jahr

Zwölf Monate – ein neues Jahr

Die Zahl derjenigen, die um ihre eigene Zukunft und die ihrer Familie bangen, nimmt zu. Und die Fähigkeit, den Herausforderungen des Lebens mit körperlicher und geistiger Widerstandskraft zu begegnen, nimmt ab. Dabei brauchen wir sie so dringend, diejenigen, die das Licht im Dunkeln sehen und die lebensmutig voranschreiten.

Pause von deiner Trauer

Pause von deiner Trauer

Die Feiertage stellen eine große Herausforderung dar, denn bei Anlässen, an denen die ganze Familie zusammenkommt, wird es deutlicher denn je, wie sehr die Lücke schmerzt, die durch den Tod gerissen wurde.