Mein Monitor erlischt.

Wo eben noch Menschen waren, mit denen ich ins Gespräch vertieft war, ist plötzlich niemand mehr zu sehen.

Aber das Bild vor meinem inneren Auge, das bleibt.

Eine junge Frau.
40 Jahre alt.
Ein kleines Kind.

Und eine Krebsdiagnose mitten in der Schwangerschaft.

Sechs Wochen vor dem Geburtstermin holen die Ärzte ihr Baby per Kaiserschnitt auf die Welt, damit ihre Behandlung beginnen kann.

Sie kämpft.
Mit allem, was sie hat.
Sie bleibt optimistisch.
Sie schenkt anderen Hoffnung.
Und trotzdem verliert sie ihr Leben.

Der Monitor ist erloschen.

Auch der, der ihre Herzfrequenz aufzeichnete.
Aber ihre Geschichte bleibt.

Bei ihrer Familie.
Bei ihren Freunden.
Und inzwischen auch bei mir.

Denn genau das ist meine Aufgabe.

Nicht von ihrem Tod zu erzählen, sondern von ihrem Leben.

Wenn du verstehen möchtest, warum ich jeden Morgen gern für diesen Beruf aufstehe, begleite mich fünf Abende lang live.

Kostenloser Live-Workshop
23.–27. November 2026

Ich möchte dabei sein

Fünf Abende · live per Zoom · kostenlos

Ich hätte damals den Kopf geschüttelt.

Hättest du mir vor zwanzig Jahren erzählt, dass ich einmal hauptberuflich Lebensgeschichten schreiben würde, hätte ich gelacht. Ich? Trauerrednerin? Niemals.

Und doch war da eine leise Stimme, eine Stimme, die mit der Zeit immer lauter wurde: „Hey, wäre Trauerrednerin nicht vielleicht der richtige Beruf für dich?“

Lange habe ich sie ignoriert.
Bis ich irgendwann die Entscheidung getroffen habe, ihr zu folgen.
Heute – mehr als 3.250 Trauerreden später – weiß ich:
Es war eine der besten Entscheidungen meines Lebens.

Hätte ich den Schritt damals nicht getan, hätte ich das Beglückende dieser Aufgabe niemals erleben dürfen.

Hin zu den Menschen und dem Leben, das hinter jedem Todesfall steckt.

Vielleicht kennst du diese leise Stimme auch, dieses Gefühl, dass da etwas in dir anklopft:

Weil dein Beruf dich längst nicht mehr erfüllt.
Weil du Menschen gerne zuhörst.
Weil Freund:innen dir Dinge erzählen, die sie niemandem sonst erzählen.

Weil du das Bedürfnis hast, etwas Sinnstiftendes zu tun. Nicht irgendwann, sondern jetzt.

Und gleichzeitig meldet sich eine andere Stimme in dir:

„Ich?“
„Das kann ich doch gar nicht.“
„Dafür bin ich viel zu alt.“
„Ich habe doch gar keine Erfahrung.“
„Ich traue mich nicht zu reden.“

Wenn dir diese Gedanken durch den Kopf gehen, dann bist du in guter Gesellschaft. Denn fast alle Menschen, die heute erfolgreich als Trauerredner:innen arbeiten, haben genauso angefangen.

Deshalb ist dieser Workshop genau für dich gemacht.

Worum es in meinem Workshop geht.

Wir sprechen darüber,
warum manche Trauerfeiern Menschen ein Leben lang begleiten und andere schon am Ausgang vergessen sind.
Warum Zuhören wichtiger ist als Reden.
Warum gute Trauerredner:innen nicht einfach schöne Worte finden.

Ich möchte dich nicht dazu überreden, Trauerredner:in zu werden. Das wäre unseriös. Ich möchte dir helfen herauszufinden, ob dieser Beruf zu dir passen könnte.

Deshalb treffen wir uns vom 23. bis 27. November an fünf Abenden live.

Du bekommst Einblicke in meinen Alltag.
Ich erzähle dir, was an dem Beruf wunderschön ist.
Und auch, was schwierig sein kann.

Am Ende dieser fünf Tage wirst du die Realität eines Lebens als Trauerredner:in kennengelernt haben.

Darum geht es mir.

Kostenloser Live-Workshop
23.–27. November 2026

Ich möchte dabei sein

Fünf Abende · live per Zoom · kostenlos

Vielleicht hast du beim Lesen längst angefangen, dir Fragen zu stellen.

Das freut mich.
Denn für deine Fragen ist dieser Workshop da.

Kann ich auch schwierige Trauerfeiern begleiten?

Darf ich dir bei echten Trauerreden über die Schulter schauen?

Kann ich das auch neben meinem Beruf machen?

Bin ich mit über 60 vielleicht schon zu alt?

Kannst du mir wirklich noch etwas beibringen?

Wieviel sagt ein IHK-Zertifikat über den Redner:innen-Beruf aus?

Hast du weitergehende Fragen? Andere Fragen?
Dann stell sie mir gerne in meinem Workshop.

Katharina Ziegler

Warum ich diesen Workshop entwickelt habe.

Ich bin Katharina Ziegler.
Ehemalige Pastorin und freie Trauerrednerin.
Seit über 30 Jahren begleite ich Menschen in Zeiten des Abschieds.
Ich durfte mehr als 3.250 Trauerreden halten.

Ich habe erlebt, dass dieser Beruf Leben verändern kann.
Nicht nur das der Angehörigen, auch das eigene.

Deshalb erzähle ich dir in meinem Workshop nicht nur etwas über Trauerreden. Ich erzähle dir etwas über Mut. Über den Mut, zu dir selbst zu stehen und deine Träume ernst zu nehmen

Bald sitzen wir gemeinsam vor unseren Monitoren.

Du auf der einen Seite. Ich auf der anderen. Vielleicht wirst du nach den fünf Workshop-Tagen sagen:

„Nein. Dieser Beruf ist nichts für mich.“

Dann war der Workshop trotzdem wertvoll, weil du zu dieser Klarheit gefunden hast.

Vielleicht wirst du aber auch spüren: „Warum habe ich mir nicht schon viel früher erlaubt, diesen Gedanken ernst zu nehmen?“

Und dann gehst du los.

Aber bevor es so weit ist, werden wir gemeinsam herausfinden, ob dieser Beruf dein Weg sein könnte.

Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen.

Bald ist mein Monitor wieder eingeschaltet. Nicht für ein Trauergespräch, sondern für dich!

Danke für dein Interesse,
deine Katharina

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