Warum ausgerechnet ich?

Warum ausgerechnet ich?

Mir hat es für mein Leben sehr, sehr weitergeholfen, die Perspektive zu verändern: Warum ich nicht? Und die Antwort auf diese Frage habe ich in meiner Arbeit bereits Hunderte von Malen gefunden. Denn was ich an eigenem Leibe erlebt habe, bildet den Humus, auf der meine Tätigkeit als Trauerrednerin erblüht ist.

Warum konnte das passieren?

Warum konnte das passieren?

Einer seiner Brüder sagte während des Trauergespräches: „Wenn der Schock erst einmal vorbei ist, dann bleiben viele schöne, lustige Erinnerungen.“ So wird es sein, aber meine Aufgabe ist nicht, an dem Schock vorbeizugehen, um dorthin zu kommen, sondern mitten hindurch. Weil nämlich dort das Leben wohnt. Auch im Advent.