8. April – Zeit für meine Geschichte

Weil es auf den Tag genau passt, will ich dir mal einen Teil meiner Geschichte erzählen. Heute nämlich hat meine jüngste Tochter...

Buchempfehlung

„Loch im Leben“

Trauer hat viele Gesichter

Trauer hat viele Gesichter

Trauer hat viele Gesichter. Und meistens siehst du den traurigen Menschen nicht auf den ersten Blick an, wie es ihnen wirklich geht. Es ist oft nicht so, wie es aussieht. Deshalb solltest du bei jeder Person in jeder Situation damit rechnen, nicht wirklich zu wissen, wie es in ihr aussieht.

Trauer miteinander teilen

Trauer miteinander teilen

Ein Ziel meiner Arbeit ist, Raum für Trauriges zu bieten und Trauernde miteinander zu vernetzen. Damit sie sich eben nicht alleine fühlen müssen in ihrer Trauer. Damit sie auf Menschen treffen, die Ähnliches durchmachen wie sie. Damit sie sich austauschen können. Damit sie zu jeder Tages- und Nachtzeit jemanden haben, den sie ansprechen können. Damit ein Gefühl von Gemeinschaft entsteht.

Eigene Trauererfahrungen im Beruf als Trauerredner:in

Eigene Trauererfahrungen im Beruf als Trauerredner:in

Grundsätzlich sind Trauererfahrungen hilfreich. Die meisten Menschen in typischen Trauerberufen (Bestatter:innen, Trauerredner:innen) haben private Trauererfahrungen. Wichtig ist, für sich selbst zu klären: Wie lange ist der Trauerfall her? Hatte ich bereits Zeit genug, mich mit der eigenen Trauer auseinandersetzen zu können?

Warum ausgerechnet ich?

Warum ausgerechnet ich?

Mir hat es für mein Leben sehr, sehr weitergeholfen, die Perspektive zu verändern: Warum ich nicht? Und die Antwort auf diese Frage habe ich in meiner Arbeit bereits Hunderte von Malen gefunden. Denn was ich an eigenem Leibe erlebt habe, bildet den Humus, auf der meine Tätigkeit als Trauerrednerin erblüht ist.